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- Written by: Jens Auer im Wissenschaftsgespräch mit Lars Schiller und Jens Schneider von Deimling
- Category: Wissenschaftsgespräche
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Dr. Jens Auer ist Landesarchäologe beim Landesamt für Kultur und Denkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern. Im HN-Interview berichtet er, was sich an archäologisch Wertvollem unter der Wasseroberfläche der Ostsee verbirgt, zum Beispiel Wracks, versunkene Siedlungen und Raketenreste. Er weist darauf hin, dass Archäologen keine Schätze suchen, sondern Zusammenhänge. Die Funde aus der Geschichte können uns mehr lehren, als wir gemeinhin glauben, weswegen es so wichtig ist, sie zu erhalten.
Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 133 (03-2026), Seite 52 bis 56
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- Written by: Lutz Christiansen im Wissenschaftsgespräch mit Lars Schiller und Peter Dugge
- Category: Wissenschaftsgespräche
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Den Namen Lutz Christiansen kennt jeder, der schon einmal bei einem Hydrographentag war. Zwar hielt sich der Namensträger bei den jährlichen Veranstaltungen der DHyG meist dezent im Hintergrund, doch von dort aus hat er mit seinem Arbeitskreis die Hydrographentage verlässlich organisiert. Im Interview verrät Lutz, wo der Hydrographentag stattgefunden hat, der ihm im Rückblick besonders gelungen scheint. Im ersten Teil des Gesprächs geht es freilich um seinen Job beim LKN.SH, wo er für die Vermessung der Küstenzone verantwortlich ist. Dabei erwies er sich als Pionier, weil er schon sehr früh auf die Methoden der Laserbathymetrie und der satellitengestützten Bathymetrie gesetzt hat.
Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 132 (10-2025), Seite 48 bis 54
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- Written by: Erwin Heine im Wissenschaftsgespräch mit Lars Schiller
- Category: Wissenschaftsgespräche
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Erwin Heine ist Assistenzprofessor am Institut für Alpine Naturgefahren an der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien. Er verbindet Geodäsie mit hydrographischer Vermessung und entwickelte innovative Messsysteme für Gewässeranalysen, etwa an Gletscherseen, dem Neusiedler See und dem Altausseer See. Seine Forschung ist praxisnah, interdisziplinär und stark anwendungsorientiert – oft in Kooperation mit der Wirtschaft und anderen Fachbereichen. An der BOKU initiierte er praxisbezogene Lehrformate wie Messcamps in alpinen Regionen. Eine eigene Abteilung aufzubauen, reizte ihn nie – lieber bleibt er aktiv im Feld. Seine Motivation: Begeisterung weitergeben und reale Probleme gemeinsam lösen.
Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 131 (06-2025), Seite 32 bis 35
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- Written by: Eric Oehlmann im Wissenschaftsgespräch mit Lars Schiller
- Category: Wissenschaftsgespräche
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Eric Oehlmann hat sich in seiner Karriere schon um den Verkehr zu Land und zu Luft gekümmert, seit Januar 2024 leitet er die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) in Bonn. Dabei handelt es sich um die größte zivile Behörde Deutschlands mit 12500 Beschäftigten. Im Interview erläutert der Jurist, wie er den Wasserstraßen eine noch größere Bedeutung verschaffen will. Ganz entscheidend dabei ist das Tempo der Digitalisierung.
Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 130 (03-2025), Seite 68–73
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- Written by: Sabine Müller im Wissenschaftsgespräch mit Lars Schiller
- Category: Wissenschaftsgespräche
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Sabine Müller sagt von sich selbst, dass sie nur schwer "Nein" sagen kann. Das erklärt vermutlich, warum wir im interview mit ihr nicht nur über ein Thema reden, sondern gleich über drei Themengebiete. Da ist zum einen ihr Beruf als Geschäftsführerin der Innomar Technologie GmbH in Rostock. Da ist zum anderen ihr Engagement für die DHyG, deren Geschäftsstelle sie seit vielen Jahren leitet. Und da ist – ganz aktuell – die Tatsache, dass sie als Hauptverantwortliche die HYDRO 2024 in Rostock organisiert. Mag sein, dass Sabine nicht "Nein" sagen kann, aber klare Antworten geben kann sie.
Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 129 (11-2024), Seite 50–54
- "Alle Erfolge für Deutschland haben ihre Wurzeln in der internationalen Zusammenarbeit"
- "Der Ozean ist existenziell für alle als unser Lebenserhaltungssystem auf der Erde"
- "Der Digital Twin of the Navigable Waters ist ein erreichbares Zwischenziel"
- "Konvergenzzeiten treten idealerweise nur bei der Fahrt ins Einsatzgebiet auf"
